Ahe-Hammer

Industriedenkmal




 


28.02.2022 Pressekonferenz zum weitestgehenden Abschluss der Sanierungsarbeiten am Ahe-Hammer, Pressemitteilung

Zum weitesgehenden Abschluss der Sanierungsarbeiten am Ahe-Hammer hatte die Stiftung Inustriedenkmalpflege und Geschichtskultur zu einer Pressekonferenz in den Ahe-Hammer geladen. Vor Ort machten sich Ursula Mehrfeld, Vorsitzende der Geschäftsführung der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur und Martina Grote, Geschäftsführerin der NRW-Stiftung gemeinsam mit Mitgliedern des Förderverein Osemunddenkmal Ahe-Hammer Herscheid/Werdohl e.V. ein genaues Bild vom neuen alten Denkmal. Man war sich einig, dass der hohe finanzielle Aufwand, hauptsächlich gefördert von der NRW Stiftung, sowie der engagierte Arbeitseinsatz der Mitarbeiter der Industriedenkmalstiftung, der beauftragten Siegerländer Hütte und der Mitglieder des Fördervereins sich gelohnt haben. Der Ahe-Hammer ist wieder in einem Zustand, der seinen Fortbestand sichert und der es ermöglicht, ihn wieder für Publikum zu öffnen und seine Funktion und Geschichte zu präsentieren.
Bild (v. l. n. r.): Dr. Michael Eckhardt, Förderverein, Peter Pollinger, Projektleiter Industriedenkmalstiftung, Manfred Buchta, Förderverein, Ursula Mehrfeld, Geschäftsführerin Industriedenkmalstiftung, Martina Grote, Geschäftsführerin NRW Stiftung, Norbert Lienesch, Förderverein

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18.02.2022 Sturm lässt Fichte auf Blockhütte stürzen
Dem Wintersturm in der Nacht vom 17. auf den 18. Februar 2022 konnte eine ca. 40 m hohe Fichte am Hang hinter dem Grundstück des Ahe-Hammers nicht standhalten. Sie wurde komplett entwurzelt und stürzte auf die Blockhütte. Dabei zerstörte sie einen Holzträger über der Terrasse, zerbrach Dachziegel und räumte sie ab und beschädigte den Kamin. Ein Ast bohrte sich durch Dach und Decke in den Salon der Blockhütte.
Am Samstag darauf begutachteten Mitglieder des Fördervereins den Schaden und begannen mit den Aufräumarbeiten. Mit Motorsägen wurden Stamm und Äste der Fichte so zerteilt, dass man sie beiseite räumen konnte. Der Wipfel der Fichte war in den Untergraben gestürzt, woraus er, ebenfalls nach Zersägen, entfernt wurde. Die Blockhütte wurde mit einer glücklicherweise verfügbaren Gitterfolie eingehaust, um sie vor den erwarteten nächsten Regenstürmen zu schützen. Restliche Aufräumarbeiten wurden im Rahmen der regelmäßigen Arbeitseinsätze am folgenden Mittwoch erledigt.
Die Blockhütte ist über die Stiftung versichert. Die Ausschreibung für die Reparatur ist veröffentlicht.